Kandidaten1

14.11.2018 in Aktuelle Meldung

Jusos Bremerhaven begrüßen zahlreiche neue Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in der Hafenstraße

 

In den vergangenen Tagen wurden viele neue Mehr- und Einfachfahrradständer in der Hafenstraße aufgebaut. Diese entsprechen alle der neuen Funktionalität, bedeutet jeweils einen breiten längs Bügel auf Sattelhöhe und einen weiteren Bügel auf halber Höhe. Auf der gesamten Hafenstraße wurden diese für Anwohner und Besucher der ansässigen Geschäfte aufgebaut.  Weitere Abstellmöglichkeiten waren ein wichtiger Wunsch der Bürgerinnen und Bürger zur Verbesserung der lokalen Fahrradinfrastruktur, die in immer mehr Teilen der Stadt verbessert wird. Nach den Verbesserungen in den umgebauten Straßenzügen wie der Rickmersstraße oder der Borriesstraße, sowie in der Innenstadt, gibt es jetzt auch in der Hafenstraße und der Georgstraße ein stark verbessertes Angebot. 

 

Fabian Vergil, passionierter Radfahrer und Vorsitzender der Jusos Bremerhaven, freut sich sehr: „Als ständiger Radfahrer bin ich auf ein sicheres Abstellen meines ‚Fahrzeuges‘ angewiesen. Wildes Parken hat immer wieder Bäume angegriffen. Dem wirken wir jetzt entgegen. Weitere Abstellmöglichkeiten sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Fahrradstadt Bremerhaven. Wir setzen uns weiter für eine Verbesserung von Fahrradwegen und der zugehörigen Infrastruktur ein!“

25.10.2018 in Wahlkampf

Brünjes: Junges Wahlprogramm zur Hochschule

 

Mit über 3000 Studenten und über 20 angebotenen Bachelor- und Masterstudiengängen in verschiedensten Bereichen sowie zahlreichen Kooperationen mit den ortsansässigen Instituten genießt die Hochschule Bremerhaven einen guten Ruf und ist ein wichtiger Bestandteil für die Stadt und auch für deren Entwicklung.

Die Kooperation mit den Instituten soll in Zukunft fortgeführt und intensiviert werden. Wir werden uns dafür einsetzen, weitere Institute nach Bremerhaven zu holen und Netzwerke sowie Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern.
Außerdem gilt es, die Hochschule Bremerhaven wachsen zu lassen. Damit ist gemeint, ein erweitertes inhaltliches Profil, vorzugsweise der Geistes- und Gesundheitswissenschaften, voranzutreiben sowie u.a. eine wachsende Zahl der Studenten zu erreichen, sodass eine vorläufige Zielzahl von über 6500 Studenten realisiert wird.

Zudem soll die Hochschule Bremerhaven das Angebot an dualen Studiengängen ausweiten und auch in anderen Fachbereichen als den bisherigen umsetzen. 

Des Weiteren fordern wir, dass Bremerhaven ein Universitätsstandort wird und Lehramtsstudiengänge anbietet, um den Fachkräftemangel im Bereich der Lehrer und Pädagogen entschieden vor Ort entgegenzutreten. Außerdem würde damit eine Möglichkeit der Promotion in Bremerhaven ermöglicht werden.

Studentisches Wohnen soll in Zukunft möglichst hochschulnah oder in aufstrebenden Teilen der Stadt, wie z.B. dem Goethequartier, ermöglicht werden. 

19.10.2018 in Aktuelle Meldung

Kneipenabend mit Melf Grantz

 

Die Jusos Bremerhaven laden ein zum Kneipenabend mit Oberbürgermeister Melf Grantz. 

Wir freuen uns über jeden Besucher. Eintritt ist umsonst, um formlose Anmeldung unter info@jusosforred.de wird gebeten.

 

Wo: Im Rüssel

Wann: 11.10.2028, ab 21 Uhr

18.10.2018 in Wahlkampf

Strelow: Junges Wahlprogramm - Kommunikation

 

Wir wollen die politische Kommunikation auf kommunaler und Landesebene verbessern. Dies schließt sowohl die Kommunikation innerhalb der SPD als auch die Kommunikation zwischen Politik und Bürgern sowie Verwaltung oder Verbänden und Bürgern ein. Politikerinnen und Politiker müssen keine ausgebildeten Experten in allen Fachgebieten sein. Wir wollen in Zukunft durch zwei Faktoren Entscheidungen und die Kommunikation dieser verbessern. Wir fordern die Einbeziehung der Bevölkerung; Bürgerinnen und Bürger sollen aktiv in die Entscheidungsfindung der politischen Prozesse nicht nur der Verwaltung, sondern auch der Partei einbezogen werden. Sowohl Partei als auch Verwaltung müssen zu den Themen konkrete Ansprechpartner zur Verfügung stellen. Auch online müssen Verbesserungsvorschläge eingebracht werden können („digitaler Kummerkasten“). Des Weiteren fordern wir die Einbeziehung von Experten; zu wichtigen Entscheidungen sind Experten aus Verwaltung und dem jeweiligen Themenbereich hinzuzunehmen. Fachkompetenz schlummert in vielen Ebenen, ob bei den Genossinnen und Genossen, in der Bevölkerung oder in verschiedenen Arbeitsebenen. Große Geldbeträge für bunte Studien sind hierzu nicht unbedingt erforderlich.

Innerhalb der Partei ist viel zu tun. Die verschiedenen Ebenen müssen besser verbunden, online muss unsere Präsenz verbessert und auch die Einbeziehung der Basis muss verbessert werden. Die parteilichen Inhalte müssen übersichtlich dargestellt werden, als Artikel und Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Auch hier müssen zu verschiedenen Themen Ansprechpartner und Funktionäre verfügbar und ersichtlich sein sowie vorgestellt werden. Langfristiges Ziel ist ein „digitaler Ortsverein“ mit gleichen Möglichkeiten wie in jetzigen Strukturen. Hierzu ist eine konsequente Digitalisierung von Nöten. Für Menschen, die aus verschiedenen Gründen sich nicht digital einbringen können oder wollen, müssen auch die nichtdigitalen Möglichkeiten verbessert werden.

Es muss Angebote für Interessierte geben, wie einen Tag der offenen Tür oder offene Sitzungen. Das gilt sowohl für parteiliche als auch kommunale Angebote.

Unsere Sprache muss für jeden verständlich sein. Auf Anfragen müssen wir antworten und diese auch an die Öffentlichkeit transportieren. Auch bei offiziellen Dokumenten, ob in Verwaltung oder Politik, muss auf Verständlichkeit geachtet werden. 

28.09.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Brünjes: Junges Wahlprogramm Kultur

 

Die Kulturszene in Bremerhaven zeichnet sich durch Vielfalt und Exklusivität aus. Naherholungsorte, wie z.B. der Bürgerpark, der Gesundheitspark Speckenbüttel sowie Thieles Garten, zeichnen sich zunehmend auch als Standort für kulturelles Erleben, etwa durch ein entsprechendes Programm, Kunst, Skulpturen oder die Darstellung von Flora und Fauna aus. Wir fordern, dass sich die Entwicklung fortsetzt und entsprechend vermarktet und nicht durch Einzelne gefährdet wird. Dafür benötigt es z.B. separat ausgewiesene Grillplätze.

Zu den wichtigen kulturellen Einrichtungen zählen die Museen und Galerien sowie Theater der Stadt. Für sie muss ein Fortbestehen gesichert werden. Die moderne Interpretation und Umwandlung in vielen Fällen von „klassischen“ Museen in Erlebnismuseen ist sehr positiv zu betrachten. Im Falle des Historischen Museums gibt es noch viel Raum, sich dem Trend der anderen Museen anzupassen. Hier soll ebenso verstärkt auf Veränderungen hingewirkt werden, dass Museum für die Besucher interessanter wirken zu lassen, um auch öfter frequentiert zu werden. Dafür benötigt es neue Modelle, die eine stärkere Identifikation und Emotionen der Menschen mit der Stadt Bremerhaven hervorrufen sowie mehr Gelegenheit, das Wissen greifbarer und erlebbarer zu gestalten und dieses auch nach außen zu transportieren.

Hervorzuheben ist zudem das erfolgreiche Bremerhaven-Stipendium zur Förderung von jungen Künstlern, dessen Fortbestehen ebenfalls gesichert werden muss, sowie die „Lange Nacht der Kultur“.
Darüber hinaus muss die Kultur anhand von Projekten oder Aktionen näher zu den Menschen gebracht, bzw. mehr mit den Menschen zusammen erarbeitet werden.

Im generellen Sinne fordern wir, dass die Kultureinrichtungen mehr Familienangebote bereitstellen und neue Kulturgebäude für Menschen in diesem Bereich zur Verfügung gestellt und eingerichtet werden. Des Weiteren ist es wichtig, dass die lokale(n) Kultur(einrichtungen) verstärkt Kooperationen mit wichtigen Akteuren der Stadt eingehen. Dieses könnte beispielsweise die Hochschule betreffen, da Kulturangebote durch die Studenten noch nicht im gewünschten Rahmen genutzt und besucht werden. Für die Menschen, die jünger oder gleichen Alters der Studenten sind, muss eine Möglichkeit in zentraler sowie schulnaher Lage geschaffen werden, ein Jugendcafé zu errichten, welches ihnen einen gewissen Freiraum zur Entwicklung, aber auch für eigene Ideen und Projekte schafft.

Das Nachtleben in Bremerhaven hat insbesondere für die oben genannten jungen Menschen eine wichtige Bedeutung. Zwar gibt es bereits Bars, Kneipen und wenige Diskotheken, allerdings laden sie im Gesamten nicht dazu ein, vermehrt auszugehen. Wir fordern deshalb die Förderung und Erleichterung des Ansiedelns neuer Bars und Clubs. Dabei gilt die Bevorzugung von Cocktailbars mit der Möglichkeit auf kleinem Raum tanzen zu können.